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Fünf missionarische Grundsätze (von Dr. Christiane Bundschuh-Schramm)

1. Der Ort der missionarischen Kirche ist nicht die Gemeinde, sondern die Welt von heute.

2. Die Zeit der missionarischen Kirche ist nicht das Gestern und auch nicht das Morgen, sondern das Jetzt.

3. Die Aufgabe der missionarischen Kirche ist nicht die Kirche, sondern das Evangelium.

4. Das Ziel der missionarischen Kirche ist nicht Gott, sondern der Mensch.

5. Der Träger der missionarischen Kirche ist nicht die Gemeinde, auch nicht der Klerus, sondern jeder einzelne Mensch ist von Gott berufen, die Liebe Gottes, die Schönheit des Lebens und den Weg aus dem Leid zu bezeugen. 
WEGBEGLEITER für den Meditationsraum eingetroffen
 

DIALOG MIT DER JUGEND
(von Hanns Dieter Hüsch)

Wer einen Dialog herbeiführen will
Muss sich herablassen, herabneigen, von sich absehen, sich zuwenden und zuneigen.
Muss nicht besitzen wollen, darf nicht besitzergreifend sein.
Nur wenige Vorschriften mache. Besser keine, gelegentlich vorsichtig.
Empfehlungen anbieten, unsichtbar die Hand darüber halten, unhörbar anders denken.
Sich nicht als Erwachsener aufspielen. Fehler nicht gleich als Schande empfinden, Irrtümer gestatten. Dennoch das Recht haben sich Sorgen machen zu dürfen.
Kummer aufspüren und teilen.
Sich gegenseitig ernst nehmen, Zusammen essen und trinken, die Fantasie fördern, Ungeduld creativieren Aufbegehren durchhalten, Zusammen traurig sein.
Nicht immer alles besser wissen. Am besten nichts besser wissen, sondern trösten, Ratlosigkeit teilen, Wärme herstellen, Bindungen spüren lassen. Liebe.

Wer einen Dialog mit der Jugend Führen will
Muss alle diese Anstrengungen in besonderem Maße auf sich nehmen.
Muss alle diese Tugenden doppelt und dreifach handhaben, mit der winzigen Hoffnung, dass die Jugend mit der Jugend die unweigerlich nach ihr kommt ähnlich umgehen wird.
Wer aber keinen Dialog mehr führen will und meint seine Generation wäre die einzige auf der Welt, danach käme nichts mehr und davor wäre auch nichts gewesen, dem ist anscheinend alle Würde des Menschen abhanden gekommen. In dem ist dann wohl kein langer Atem, weder Furcht noch Fantasie, der befiehlt nur noch Verordnen kontrolliert, erzieht drastisch, kalt und ohne religio, unpolitisch und ohne Bindung.
Dies ist schon bei vielen der Fall und kann uns allen geschehen, den Alten und auch den Jungen, wenn wir nicht mehr miteinander reden. Streiten essen, Pläne machen uns an die Hand nehmen uns umarmen.
Lebe-Wesen die wir sind, verloren die wir sind, wenn wir uns nicht mehr umarmen können und Frieden machen.



















Wenn dein Leben aus dem Takt geraten ist
und du verzweifelt den Sinn suchst,
dann wünsche ich dir den Mut,
den winzigen Hoffnungsschimmern zu trauen.

 

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