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Ein Mensch spürte eines Tages, dass er etwas auf dem Herzen hatte.

Er ging in die Notaufnahme. Dort wurde er nach seinen Symptomen gefragt und man verschrieb ihm Tabletten. Dieser Arzt war ein Mechaniker: er war es gewohnt, Defekte zu reparieren.

Doch die Schmerzen blieben.

Da ließ er sich zu einem Facharzt überweisen. Dieser untersuchte ihn gründlich und riet ihm, mit frischer Luft, genügend Bewegung und gesunder Ernährung seine Gewohnheiten zu verändern. Dieser Arzt war ein Instrukteur; er gab Anweisungen für Verhaltensänderungen.

Doch die Schmerzen blieben.

Da suchte sich der Mensch einen Heilpraktiker, den ihm eine gute Freundin empfohlen hatte. Skeptisch ging er hin und erfuhr, dass es gut möglich sein könnte, dass die Ursachen für seine Schmerzen viel tiefer liegen könnten: „Man wird krank um nachzudenken. Jetzt habe ich Zeit dazu. Wie lebe ich denn gerade? Was sind meine Pläne? Wie gehe ich denn mit mir selber um?“
Dieser Doktor verstand sich als Coach, der seinen Patienten hilft, über ihr Leben und ihre Denkmuster nachzudenken.

Doch die Schmerzen blieben.

Da wandte er sich in seiner Not an seinen Hausarzt, der ihn schon seit vielen Jahren kannte. Der hörte sich seine ganze Krankengeschichte geduldig bis zum Ende an: „Ich bin jemand, der eigentlich nie krank war. Das alles kam aus heiterem Himmel. Deshalb habe ich erst einmal alles verdrängt. Das war ein anstrengender Kampf. Ich habe meinen Körper ignoriert, bis ich schließlich zusammengebrochen bin und nicht mehr konnte. In der Kur habe ich begonnen, über meine Schmerzen zu reden. So wie jetzt mit Ihnen. Dort habe ich gelernt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sonst habe ich ja immer nur funktioniert. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich mich dabei nur im Kreis gedreht habe. Und wissen Sie was? Jetzt denke ich gar nicht mehr an die Zukunft. Mir ist viel wichtiger, was heute und jetzt ist.“
Dieser Arzt war die Hebamme für das Neue.

(Wolfgang Müller, nach Motiven von C. Otto Scharmer)

GESCHICHTE

Ein Mensch spürte eines Tages, dass er etwas auf dem Herzen hatte.

Er ging in die Notaufnahme. Dort wurde er nach seinen Symptomen gefragt und man verschrieb ihm Tabletten. Dieser Arzt war ein Mechaniker: er war es gewohnt, Defekte zu reparieren.

Doch die Schmerzen blieben.

Da ließ er sich zu einem Facharzt überweisen. Dieser untersuchte ihn gründlich und riet ihm, mit frischer Luft, genügend Bewegung und gesunder Ernährung seine Gewohnheiten zu verändern. Dieser Arzt war ein Instrukteur; er gab Anweisungen für Verhaltensänderungen.

Doch die Schmerzen blieben.

Da suchte sich der Mensch einen Heilpraktiker, den ihm eine gute Freundin empfohlen hatte. Skeptisch ging er hin und erfuhr, dass es gut möglich sein könnte, dass die Ursachen für seine Schmerzen viel tiefer liegen könnten: „Man wird krank um nachzudenken. Jetzt habe ich Zeit dazu. Wie lebe ich denn gerade? Was sind meine Pläne? Wie gehe ich denn mit mir selber um?“
Dieser Doktor verstand sich als Coach, der seinen Patienten hilft, über ihr Leben und ihre Denkmuster nachzudenken.

Doch die Schmerzen blieben.

Da wandte er sich in seiner Not an seinen Hausarzt, der ihn schon seit vielen Jahren kannte. Der hörte sich seine ganze Krankengeschichte geduldig bis zum Ende an: „Ich bin jemand, der eigentlich nie krank war. Das alles kam aus heiterem Himmel. Deshalb habe ich erst einmal alles verdrängt. Das war ein anstrengender Kampf. Ich habe meinen Körper ignoriert, bis ich schließlich zusammengebrochen bin und nicht mehr konnte. In der Kur habe ich begonnen, über meine Schmerzen zu reden. So wie jetzt mit Ihnen. Dort habe ich gelernt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sonst habe ich ja immer nur funktioniert. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich mich dabei nur im Kreis gedreht habe. Und wissen Sie was? Jetzt denke ich gar nicht mehr an die Zukunft. Mir ist viel wichtiger, was heute und jetzt ist.“
Dieser Arzt war die Hebamme für das Neue.

(Wolfgang Müller, nach Motiven von C. Otto Scharmer)

GEDENKTAG SOPHIE SCHOLL

Am 22. Februar 1943 wurde Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder Hans und ihrem Kommilitonen Christoph Probst von den Nazis wegen ihrer Aktivitäten in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in München hingerichtet.

Die Namenspatronin unseres Hauses hier in der Solitudestr. 5 war am 18. Februar bei einer mutigen Flugblattaktion in der Münchner Universität festgenommen worden.

In diesem Jahr wird am 18. Februar am Sophie-Scholl-Haus an diese Flugblattaktion gedacht. Mit einer Aktion machen wir, die Bewohner und Mitarbeiter darauf aufmerksam, dass wir uns dem Erbe von Sophie Scholl verpflichtet fühlen: dass keine Macht der Welt das Denken und die freie Meinungsäußerung verhindern darf.

Du kannst uns unterstützen, indem auch Du dafür eintrittst, dass Menschen nicht niedergemacht werden: weder in unserem Haus, noch anderswo.

 

… ich hab IHN (Gott) aber auch schon schwäbisch schwätza höra … allerdings gebe ich zu, dass ich danach nicht geheilt war … halt bloß heilig … „wink“-Emoticon


http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ludwigsburg-gott-spricht-texanisch.984218f0-2cad-47a2-ac5b-ad4ae20be75b.html

… ES denkt … nicht nur in meinem Hirn, sondern doch hoffentlich bei Euch DA draussen auch …


Wie verwirklicht sich REICH GOTTES heute und morgen hier in Ludwigsburg?

Wie erleben wir selber und andere, dass GOTT ist und WIE Gott ist?

Wie schaffen wir es, aus den Hamsterrädern auszusteigen und in eine neue Lebendigkeit einzusteigen?

Wie kriegen wir den Muff der Resignation und der Gleichgültigkeit, der sich in den vergangene Monaten hier eingenistet hat hier aus diesem Gemäuer?

Und wann wenden wir uns endlich denjenigen zu, die Lust haben auf GOTT und nicht nur auf haben-machen-wichtigsein …?

Drei Religionen für den Frieden
Beeindruckendes Signal für Frieden und Toleranz!

In einem gemeinsamen Manifest rufen Vertreter der drei großen Religionen in Deutschland dazu auf, in Moscheen, Kirchen und Synagogen für die Opfer des Anschlags von Paris zu beten: „Im Namen Gottes darf nicht getötet werden“, schreiben ranghohe Vertreter von Katholiken, Protestanten, Juden und Muslimen. Zugleich wenden sie sich gegen jeden Terror: „Bibel, Thora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses.“

"Im Namen von Millionen Christen, Moslems und Juden in Deutschland verurteilen wir den Terrorangriff von Paris und trauern um die Opfer.
Die Morde sind ein Angriff auf die Freiheit des Denkens, des Glaubens und unserer gemeinsamen Werte von Toleranz und Nächstenliebe, den wir zutiefst verabscheuen.
Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!
Bibel, Thora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses. Jeder Christ, Jude und Moslem sollte am heutigen Freitag in der Moschee, am Sabbat in der Synagoge und am Sonntag in seiner Kirche für die Opfer von Paris beten.
Für Verständigung, Frieden und Freiheit.
Wir verurteilen jede Form von Gewalt im Namen der Religionen. Wir kämpfen für Toleranz gegenüber Andersgläubigen und auch gegenüber jenen, die unseren Glauben an Gott nicht teilen.
Wir werden auch nicht dulden, wenn angesichts der schrecklichen Taten in Paris Hass gegen Anhänger einer Religion geschürt wird, die für den Terror missbraucht wird und wurde.
Hass ist keine Antwort auf Hass. Und Intoleranz keine Antwort auf Intoleranz.
Nur gemeinsam können wir unsere Werte und unseren Glauben gegen radikalisierte Minderheiten schützen.
Christen, Juden und Moslems vereint der Glaube an die Nächstenliebe, an unsere Verantwortung vor Gott und an die Verständigung zwischen allen Menschen.
Wir werden nicht zulassen, dass Fanatismus, Terror und Gewalt diese gemeinsamen Werte zerstören."

Alois Glück (Zentralkomitee der deutschen Katholiken)
Wolfgang Huber (ehem. Bischof in Berlin und Ex-Ratsvorsitzender der Ev. Kirche in Deutschland)
Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime in Deutschland)
Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern)
Stephan Kramer (ehemaliger Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland)

Hier geht’s zum Busle-​Kalender…