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Wenn der große Gründer der Hasidim, Rabbi Israel Baal Shem Tov sah, dass Unheil dem jüdischen Volk drohte, war es sein Brauch, an einen bestimmten Ort im Wald zu gehen und zu meditieren. Dort zündete er ein Feuer an, sprach ein besonderes Gebet und dann geschah das Wunder und das Unheil wurde vermieden.

Später, als sein Jünger, der berühmte Rabbi Maggid von Mezritch, das Unheil vom Volk fernhalten wollte, ging er zum gleichen Ort im Wald und sagte: »Herr, Du Gott der ganzen Schöpfung, höre mich! Ich weiß nicht, wie das Feuer angezündet wird, aber ich kann das Gebet noch sprechen. Das muss genügen!« Und es genügte. Das Unheil ging am Volk vorbei.

Viele Jahre später wollte der Rabbi Moshe-Leib von Sasov sein Volk vor einem Unheil schützen. Auch er ging an den Ort im Wald und sagte: »Herr, ich weiß nicht, wie das Feuer angezündet wird, und das Gebet kenne ich auch nicht. Aber ich kenne diesen Ort und das muss genügen.« Und es genügte. Und das Volk wurde gerettet.

Viele Jahrzehnte später wollte Rabbi Israel von Rizhyn das Unglück des Volkes überwinden. Er saß in seinem Haus, hielt seinen Kopf in den Händen und sprach zu Gott: »Herr, ich kann das Feuer nicht anzünden und das Gebet kenne ich nicht; ich kann nicht einmal den Ort im Wald finden. Ich kann nur die Geschichte erzählen, und das muss genügen.« Und es genügte!

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